Praxisnah, klar eingeordnet und ohne unnötigen Hype.
THE C.O.D.E. · Verdienst · persönlicher Beleg · Stand 21.09.2026
Ich habe 367,54 € mit THE C.O.D.E. verdient. Nicht theoretisch, nicht als Hochrechnung und nicht als irgendein Screenshot von jemand anderem: Es war mein eigener Verkauf.
In diesem Artikel zeige ich dir genau die zwei Schritte, die davor passiert sind: zuerst die Lead-Benachrichtigung und danach den Verkauf. Außerdem ordne ich ein, was diese 367,54 € wirklich bedeuten – und was nicht.
Das war mein konkretes Ergebnis aus diesem Verkauf. Für mich war daran nicht nur der Betrag interessant, sondern vor allem der Beweis, dass aus einem Lead tatsächlich ein zahlender Kunde werden kann.
Mein bevorzugter Weg führt über den Workshop. Dort kannst du dir zuerst ansehen, wie THE C.O.D.E. aufgebaut ist, bevor du überhaupt über einen Kauf nachdenkst.
Kostenlosen Workshop ansehen →Bevor der Verkauf zustande kam, bekam ich diese Lead-Benachrichtigung. Für mich war das der erste klare Hinweis, dass jemand tatsächlich durch meinen Funnel gegangen war und sich aktiv mit dem Angebot beschäftigt hat.
Genau dieser Zwischenschritt ist wichtig. Ein Verkauf passiert nicht einfach „aus dem Nichts“. Erst muss ein Interessent aufmerksam werden, dann den nächsten Schritt machen und schließlich entscheiden, ob das Angebot für ihn passt.
Danach kam der Verkauf, aus dem bei mir 367,54 € entstanden sind. Das ist der zweite Screenshot aus meinem eigenen Ablauf:
Das Entscheidende für mich war die Reihenfolge: Lead → Verkauf → Provision. Genau diesen Prozess wollte ich sehen.
Die 367,54 € stammen aus meinem konkreten THE-C.O.D.E.-Verkauf. Ich verwende hier bewusst den Begriff „verdient“, weil genau dieser Betrag aus dem Verkauf für mich entstanden ist.
Was ich damit nicht behaupte: Dass jeder automatisch 367,54 € verdient, nur weil er THE C.O.D.E. kauft. Der Verkauf musste vorher entstehen.
Der Betrag basiert auf meinem eigenen Verkauf.
Lead und Verkauf stammen aus meinem eigenen Ablauf.
Der Kurs selbst erzeugt nicht ohne Sichtbarkeit und Umsetzung automatisch Verkäufe.
Für mich zeigt der Verkauf, dass das Modell in meinem Fall tatsächlich monetarisiert wurde.
Mein Ziel war nicht, zuerst wochenlang alles perfekt vorzubereiten. Ich wollte möglichst schnell testen, ob aus Aufmerksamkeit überhaupt ein echter Lead und daraus ein Verkauf werden kann.
Wichtig für die Einordnung: Ich hatte bereits Erfahrung mit Online-Marketing, Content und Verkaufsprozessen. Deshalb würde ich mein Ergebnis nicht einfach 1:1 auf einen kompletten Anfänger übertragen.
Wenn du verstehen willst, welches Modell ich umgesetzt habe, ist der Workshop aus meiner Sicht der sinnvollste nächste Schritt.
Zum kostenlosen Workshop →Rein mathematisch lässt sich mein Betrag natürlich hochrechnen. Das ist keine Prognose, sondern nur eine Rechenhilfe auf Basis meiner 367,54 € pro diesem Verkauf.
| Verkäufe | Rechnerischer Betrag |
|---|---|
| 1 Verkauf | 367,54 € |
| 2 Verkäufe | 735,08 € |
| 3 Verkäufe | 1.102,62 € |
| 5 Verkäufe | 1.837,70 € |
| 10 Verkäufe | 3.675,40 € |
| 20 Verkäufe | 7.350,80 € |
Der wichtige Teil ist nicht die Tabelle. Die schwierige Aufgabe ist, aus einem einzelnen Verkauf einen wiederholbaren Prozess zu machen.
Genau hier würde ich skeptisch bleiben. Ein Verkauf beweist, dass ein Verkauf stattgefunden hat. Er beweist nicht automatisch, dass im nächsten Monat zehn weitere kommen.
Für ein stabiles Affiliate-Business braucht es deshalb mehr:
Meine persönliche Antwort ist einfach: Ich habe damit 367,54 € verdient.
Das ist ein dokumentiertes persönliches Ergebnis. Es bedeutet aber nicht, dass jede andere Person denselben Betrag, dieselbe Geschwindigkeit oder überhaupt einen Verkauf erreicht.
Wie gut das Modell für jemanden funktioniert, hängt unter anderem davon ab, wie viel relevante Reichweite vorhanden ist, wie gut Content und Kommunikation funktionieren, wie konsequent umgesetzt wird und ob die angesprochenen Menschen tatsächlich zum Angebot passen.
Für mich war die wichtigste Erkenntnis nicht nur „367,54 €“. Viel wichtiger war: Ich hatte einen funktionierenden Weg von Aufmerksamkeit zu Lead und anschließend zu Verkauf.
Genau ab diesem Punkt wird Marketing interessant. Denn dann kann ich fragen:
Deshalb tracke ich meine Blog-CTAs mittlerweile nach Artikel und Position getrennt. Ein einzelner Verkauf ist gut. Zu verstehen, warum er passiert ist, ist langfristig wertvoller.
Ich könnte Besucher direkt auf das Bestellformular schicken. Trotzdem bevorzuge ich meistens den Workshop.
Der Grund ist simpel: Wer THE C.O.D.E. noch nicht kennt, kann sich zuerst selbst mit dem Modell beschäftigen. Dadurch muss die Entscheidung nicht auf Basis eines einzelnen Blogartikels getroffen werden.
Der direkte Checkout ist für mich eher sinnvoll, wenn jemand das Produkt bereits kennt und ohnehin kaufen möchte.
Dieser Artikel ist bewusst keine allgemeine Kursbewertung. Er dokumentiert ein einziges konkretes Ergebnis aus meiner eigenen Umsetzung:
Beide Screenshots stammen aus meinem eigenen Ablauf. Für mich ist das der praktische Beleg, dass ich mit THE C.O.D.E. tatsächlich einen Verkauf und daraus 367,54 € erzielt habe.
Ob daraus bei jemand anderem ebenfalls ein Verkauf entsteht, kann kein Screenshot garantieren. Wenn du dir das Modell ansehen möchtest, würde ich deshalb zuerst den Workshop anschauen und danach selbst entscheiden, ob es für dich interessant ist.
Bevorzugt über den Workshop. Wenn du das Angebot bereits vollständig kennst, kannst du alternativ direkt zum Bestellformular gehen.
Kostenlosen Workshop ansehen → Direkt zum Bestellformular →